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Mittwoch, 17. Juni 2020

Man gönnt sich ja sonst nichts

Wenn in diesen Zeiten schon die die zwischenmenschlichen Beziehungen, der Spaß mit Freunden, das Ausgehen zu kurz kommen, dann lassen wir uns es zu Hause gut gehen.

Schon lange suche ich nach einem Metzger, der neben den üblichen, griechischen Fleischbrocken auch was anderes hat. Z. B. "Ribey-Steaks". Mein Metzger schüttelt immer nur den Kopf und weiß nicht von was ich rede.

Schon letztes Jahr habe ich diese Metzgerei im Netz entdeckt. Heute waren wir da.

Ribey aus dem Dry Ager!

Aus den 1,2 kg schnitt ich 4 Steaks, die demnächst auf den Grill kommen.








Getränke:

Nach fast 40 Jahren leidenschaftlichem Ouzo-Konsum, kann ich das Zeug mittlerweile fast nicht mal mehr riechen. Souma ist OK, wird aber meist nur mehr auswärts getrunken.
Gin Tonic ist mittlerweile mein Lieblingsgetränk. Leider wurde in der letzten Zeit das Angebot an verschiedenen Gin Sorten in den Supermärkten immer weniger. Auch hier habe ich dank Internet einen Laden gefunden, der eine sagenhafte Auswahl an Spirituosen hat.

Mein letzter Einkauf. Ein paar andere Brände stehen schon auf der Einkaufsliste fürs nächste Mal.





Dies ist keine Werbung für die Geschäfte, sie wissen gar nicht, dass ich sie im Internet erwähne, aber vielleicht ein Tipp, falls jemand ähnliches sucht.

Sonntag, 14. Juni 2020

Kolymbia heute

Noch gehen wir aus; wie gesagt. Hier der Strand vor den großen Hotels.
Ganz gut bevölkert. Natürlich nur von Einheimischen.

Wir waren im "Limanaki". Haben dort wieder sehr gut gegessen. Alles was das Meer hergibt. Zur griechischen Essenszeit war das Restaurant sehr gut besucht. Aufgetischt wurde überall üppig.



Die Tage werde ich nochmal die Eucalyptus-Allee runter fahren und ein Video drehen. Die Freunde von Kolymbia werden erschrecken. Dass da in 2, 3 Wochen irgendetwas aufmacht, halte ich für ein Gerücht.
Die Bäume der ganzen Allee sind zu Streichhölzern geschnitten. Ich habe da zwar schon Fotos in der Presse gesehen und gelesen, warum man die Bäume so verunstaltet hat, aber wenn man es selbst sieht, meint man daneben wäre eine Bombe hochgegangen.

Samstag, 6. Juni 2020

Ein Ausflug - irgendwie trostlos

Nach Monaten wagten wir mal wieder einen Ausflug zu einer Taverne. Unser Weg führte uns nach Embona ins "Embona View". Natürlich nicht ohne vorher telefonisch anzufragen, ob Kiriakos überhaupt geöffnet hat. Er hat. Nur ohne Gäste, außer am Sonntag ein paar Einheimische.

Die Fahrt nach Embona war sehr entspannt. Ab Kolymbia hin und zurück weder ein Auto vor mir noch hinter mir. Gegenverkehr so gut wie nicht vorhanden.
Auf der Strecke blüht es links und rechts ohne Ende und alles ist grün. Kein Wunder, der letzte Regentag war am Montag. Seltsamerweise war es heute in den Bergen um 3°C wärmer (27°C) als unten in Afandou.

In den Dörfern, ob Platania oder Apollona ..., sieht es trostlos aus. So wenige Menschen auf der Straße (eigentlich gar keine) habe ich noch nicht mal in den Wintermonaten gesehen. Jeder Euro wird scheinbar gespart, weil man nicht weiß, wie es in der vielleicht kurzen Touristensaison laufen wird und von was man dann im nächsten Winter leben soll.


Im "Embona View" wurden wir herzlich empfangen. Gesprächsthema natürlich Corona und die wirtschaftlichen Folgen.

















Trotzdem, dass wir die einzigen Gäste waren, kam einiges auf den Tisch.







Mal was anderes. Eine Kartoffel gefüllt mit Tomate, Bakon, Pilzen und Käse.


Omelette mit wildem Spargel.


Sonntag, 9. Juni 2019

Aprikosen

Die Blüte war schon vielversprechend. Jetzt sind die Früchte reif. Wie schon erwähnt, hat es sich gelohnt den Baum diesmal selbst zu schneiden.






 



Das Wetter hat auch mitgespielt. Weder Hagel, Starkregen noch Sturm haben die Blüten und später die kleinen Fruchtansätze vom Baum gefegt.
Wird wohl wieder Marmelade geben. So viele auf einmal zu essen, unmöglich. Ich muss mal wieder sagen, solche Aprikosen kann man nicht kaufen. Nicht mehlig, sondern saftig wie ein Pfirsich.

Apropos Aprikosen, am Samstag und Sonntag den 15. und 16. Juni ist in Afandou bei Katholiki das Aprikosenfest.

Mittwoch, 1. Mai 2019

Kalo Mina

Ostern ist vorbei. Das Lamm vernichtet. Auch wir Residente können Lämmer grillen.






Heute wieder Feiertag. 1. Mai, Tag der Arbeit. Gut, dann arbeite ich heute mal was und feiere morgen wieder.

Montag, 15. April 2019

Γιορτή πορτοκαλιού

Das Orangenfest

 

Es hat doch noch stattgefunden. Gestern am 14. April. Am 7. April ist es wegen extrem schlechtem Wetter ausgefallen. Gestern – welch ein Wunder – mal ein Tag ohne Regen und ohne Wolken. Zwar hat es uns einige Male die Pappbecher und Teller vom Tisch geweht, aber nach der langen Schlechtwetterperiode ist das noch das geringste Übel.


Weil die Leute wohl das erste Mal bei etwas Wärme auf ein größeres Fest kommen konnten, war es sehr gut besucht.


Auf der Seite der Festfläche, die ohne schattenspendende Bäume ist, wurden das erste Mal Sonnensegel aufgespannt. Wenn sie jetzt noch die alten Klappstühle in welche für normalgroße Menschen austauschen, damit man nicht die Ohren zwischen den Knien hat, ist es vor lauter Luxus nicht mehr zum aushalten. Aber wir waren (biergartenerprobt) gut ausgerüstet. Auch mit Kissen für die Stühle.




Hier ein paar Eindrücke.



Einen Rekord im Souvlaki-Verzehr stellen wir dieses Jahr nicht auf. Wohl zuviel anderes dazu gegessen.



Blüten für die nächsten Orangen.




Donnerstag, 11. April 2019

Bakaliaros

Mal was ausprobiert. Stockfischauflauf.



Die getrockneten Stockfischfilets wurden ca. 36 Stunden gewässert, dabei 5 mal das Wasser gewechselt.

Zutaten Kurzversion:

Bakaliaros in große Stücke geschnitten, Kartoffeln gekocht in Scheiben, Tomatensaft (den zum Kochen), Tomaten, Petersilie, Zitronenthymian, Öl neutral, Chilliolivenöl, Salz, Pfeffer.

Donnerstag, 20. September 2018

Kalbskotelettstück

Bei unserem Metzger mal wieder ein Stück Kalbfleisch ergattert. Echtes Kalbfleisch, hier Milchkalb (μοσχαρι γαλακτος) genannt, ist nicht so geläufig. Es war ein Kotelettstück, das ich mir aber nicht für die Pfanne, sondern im Ganzen (1,2 kg) für den Ofen schneiden ließ.

Meine Improvisation dazu:

Das Stück gesalzen und gepfeffert und in der Reine in Butterschmalz (aus D) rundum angebraten. 1 große, gelbe Zwiebel grob geschnitten dazu und ab in den Backofen (Umluft, Oberhitze). Etwas später eine gelbe Rübe und Sellerie in Stücken mitgebraten.

Mit Hühnerbrühe (zum Kalb ist mir leichte Hühnerbrühe lieber als Rinderbrühe) abgelöscht. 4 Lorbeerblätter, ein paar Zweige frischen Zitronenthymian und Pfefferkörner dazu.

Nach dem Abgießen der Soße, das Fleisch ruhen lassen und die Soße nach dem Abbinden mit ein paar Kapern (nicht die salzigen griechischen) und Portwein verfeinert.

Mit Kartoffelrösti serviert.

Freitag, 29. Juni 2018

Ausflug nach Plimmiri

Unser Ziel war die Fischtaverne in Plimmiri. Die Fahrt mussten wir gemütlich angehen, da der Verkehr derzeit schon etwas heftig ist. Speziell auf dieser Hauptroute nach Süden ist fast durchgehend immer eine Kolone vor einem.

Ein paar Kilometer vor Plimmiri kannte ein Freund von uns eine witzig hergerichtete Beachbar, bei der wir einen Aperitif einnahmen.

Die Mojito-Bar





Da kann man sehen, wie man mit wenigen Mitteln aber Ideen und Farbe etwas ansprechendes gestalten kann.


Weiter ging es zum Essen nach Plimmiri.

Auf den Tisch kamen: Salat, Chorta, Tsatsiki, Thunfischsalat, Oktopus vom Grill, Baby-Kalamari, Kidonia roh, Midia gekocht, Garnelen in Tomaten-Knoblauch-Soße.

Die Hauptspeise, 2 Fangri mit insgesamt 1,6 kg.

Montag, 23. April 2018

Wieder mal schlemmen

Wo?









u.v.m.