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Sonntag, 9. Juni 2019

Aprikosen

Die Blüte war schon vielversprechend. Jetzt sind die Früchte reif. Wie schon erwähnt, hat es sich gelohnt den Baum diesmal selbst zu schneiden.






 



Das Wetter hat auch mitgespielt. Weder Hagel, Starkregen noch Sturm haben die Blüten und später die kleinen Fruchtansätze vom Baum gefegt.
Wird wohl wieder Marmelade geben. So viele auf einmal zu essen, unmöglich. Ich muss mal wieder sagen, solche Aprikosen kann man nicht kaufen. Nicht mehlig, sondern saftig wie ein Pfirsich.

Apropos Aprikosen, am Samstag und Sonntag den 15. und 16. Juni ist in Afandou bei Katholiki das Aprikosenfest.

Samstag, 6. April 2019

Frühling?

Meine Frühlingseuphorie war leider etwas verfrüht. Wieder mal Dauerregen. Angesagt für den ganzen Tag und für morgen und Montag und Dienstag und …
Klamm fühlt es sich draußen an (13°C).

Das Orangenfest morgen wird wohl ins Wasser fallen. Letztes Jahr war es am 15. April. Es hatte 30°C. 2017 schwitzten wir dort bereits am 2. April.

Mit den Regentagen kann ich leben. Nur die Bausubstanz und der Garten nimmt die Dauernässe dieses Winters langsam übel. Der Verputz blüht innen an Stellen auf, die man nicht für möglich hält. Ein Problem in fast allen Häusern. Ob Alt- oder Neubau. Und wie lange mediterrane Pflanzen noch im Sumpf stehen können, ist auch fraglich. Die Buschnelken, die letztes Jahr gepflanzt wurden, beginnen zu verfaulen statt zu blühen. Wie es die Aprikosen, die teilweise schon Olivengröße haben, verkraften, weiß ich nicht. Der große Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata), den man nur mit zu viel Wasser umbringen kann, hält sich allerdings noch wacker.

Über Frühling oder Anklopfen des Sommers werde ich erst wieder schreiben, wenn ich mal eine Woche keine Wolke mehr gesehen habe und echte 25°C + x erreicht wurden.

Samstag, 23. März 2019

Frühling


Es blüht und grünt überall. Seit einigen Tagen sind wir vom Regen verschont. Bei herrlichem Sonnenschein werden auch die 20°C tagsüber geknackt.



Wenn das alles Aprikosen werden, ist neben dem direkten Verzehr wieder Marmelade angesagt.
Dieses Jahr habe ich den Aprikosenbaum nach Ratschlägen von echten Experten und Recherche im Internet selbst beschnitten. Auch nicht vor dem Winter, sondern kurz vor Austrieb. Hat sich scheinbar gelohnt.

Freitag, 9. Juni 2017

Saftig

Aprikosen gehörten früher nie zu meinen Lieblingsfrüchten. Harte Schale, mehliger Inhalt. So kennt man sie in Deutschland. Seit ich sie auf Rhodos vom eigenen Baum ernte, sieht das anders aus.

Dünne Schale, süß, geschmackvoll und wenn man sie öffnet tropft der Saft wie aus einer reifen Pfirsich.

Mittwoch, 22. Juni 2016

Sonnenbrand

Jahrelang haben sie durchgehalten. Die Bonsais auf der Terrasse. Die derzeitige Hitzewelle hat die Blätter von 2 Pflanzen innerhalb von 2 Tagen oben verbrannt. Und ja, sie werden regelmäßig gegossen.

Im Herbst wird man sie durch einen radikalen Beschnitt schon noch retten können.

 

Diese Woche hatten wir täglich zwischen 38 und 42°C. Es weht zwar Wind, nur ist der genau so heiß. Als hätte man den Föhn eingeschaltet.

Ab dem kommenden Wochenende soll es vorübergehend etwas "kühler" werden.

Montag, 9. Mai 2016

Echinopsis eyriesii

Ja, ja. Jedes Jahr das Gleiche. Ist halt zu schön.

Vorgestern

Gestern
Die ersten beiden Blüten wieder verwelkt. 4 neue auf, 5 Knospen noch da.

Montag, 21. März 2016

Aprikosenblüte

Wenn jetzt das Wetter mit spielt – kein Hagel, kein Starkregen – und die Bienen fleißig sind, wird es eine gute Aprikosenernte.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Rhodische Christbaumkugeln

Überall leuchtet es derzeit gelb und orange aus den Zitrusbäumen. Orangen und Mandarinen im Überfluss. Schade nur, dass viele nicht geerntet werden und am Boden vergammeln.

Samstag, 16. Mai 2015

Steingarten

kaktusblüte_02Eigentlich wollte ich dem geneigten Leser die alljährliche Kaktusblüte diesmal ersparen. Da der Kaktus aber mit einigen anderen Genossen vor ein paar Tagen in den neuen Steingarten umgezogen ist, doch noch mal.

Weitere 9 Blüten folgen die Tage.kaktusblüte_01

Der neue Stein,- Kaktusgarten. Tolle Arbeit der Gärtner!

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Puma überwachte die Bauarbeiten.

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Mittwoch, 26. November 2014

Herbst = Olivenernte

OK – ich höre schon auf mit “Herbst =”

Dieses Jahr sind, im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren, die Olivenbäume fast überall voll. Wo man hin schaut, biegen sich die Äste nach unten.
Und überall sieht und hört (Kettensägen) man die Leute in den Oliven. Derzeit, denke ich, wird mehr Treibstoff in den Motorsägen verbraucht, als im Straßenverkehr. OK, übertrieben. ;-)

Wir waren gestern bei Freunden mit Freunden “in den Oliven”. Es hat Spaß gemacht!

Ergebnis:
5 Bäume so 150 kg Oliven? Ich korrigiere mich, wenn ich das Resultat kenne.

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“Der Olivenbaum ist immer hier”
Ein kleiner Film

Freitag, 16. Mai 2014

Kaktusblüte

Ich weiß jedes Jahr das Gleiche, aber so eine Pracht hat uns der Kaktus noch nie beschert. Leider immer nur einen Tag.

 

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Sonntag, 16. März 2014

Nach dem Winter

Bei manchen Pflanzen hat der Winter ganze Arbeit geleistet.

Die Bananen 2010

Heute

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Eine Palme.

So sollte sie aussehen

Jetzt

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Aber auch das gibt es.

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Donnerstag, 19. September 2013

Helmuquita

Lange haben wir Bananenstauden, jetzt endlich reife Bananen.

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Die Blüten kamen so Ende Mai aus den Stauden. Bis vor gut einer Woche hingen dann die Bananen dran. Durch das Gewicht und etwas Sturm knickte eine Staude um. Der Nachbar fällte die 3 Stauden mit Bananen und schnitt die Büschel ab. Diese hingen noch grün draußen am Zitronenbaum. Am Montag steckte ich zum Reifen ein Büschel in einen schwarzen Plastiksack und gab einen Apfel zur Beschleunigung des Reifeprozesses hinzu. Und siehe da, schon nach 2 Tagen wurden aus grünen reife gelbe Bananen.
Geschmacklich sehr gut und nicht mehlig. Nur krumm sind sie nicht. Lang auch nicht. Dafür umso dicker.

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Wenn die gegessen und verschenkt sind, kommt das nächste Büschel zum Reifen in den Sack.

Dienstag, 28. Mai 2013

Kleiner Ausflug in die Pampa

Beim letzten Bootsausflug habe ich zwischen Stegna und Lindos einige Küstenabschnitte und Ansiedlungen gesehen, die ich auf dem Landweg noch nie erkundet hatte. Da in den Landkarten die Feld- und Wirtschaftswege, die ich befahren wollte, nicht eingezeichnet sind, haben wir uns mit Bildern von Google-Earth und dem Navi auf den Weg gemacht. Erstaunlich war, dass viele Feldwege, die nur breit genug für ein Fahrzeug sind, im Navi angezeigt wurden. Manchmal war ich aber lt. Navi auch auf der grünen Wiese.

An der Straße zwischen Stegna und Haraki. Ein Großteil der Straße ist, wegen der Wasserleitung die vom Gadura-Staudamm nach Norden führt, gebaut worden. Erschreckend daran, die Pumpstationen alle halbfertig, sieht eher schon wieder verfallen aus. Bis dato ist ja noch kein Tropfen Wasser durch die Leitung geflossen, obwohl der Stausee voll ist. Ob das mal alles fertig wird, wage ich schon wieder zu bezweifeln. So kann man auch Hunderte Millionen Euro nutzlos verbrennen. Davon nicht wenig von der EU finanziert.

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Weiter ging es dann von Haraki an der Küste entlang Richtung Kalathos. Das gab aber nicht viel her. Flaches Land, einsame Küste, etwas Landwirtschaft, ein altes Quetschwerk.

Auf dem Rückweg dann rauf auf den Profitis Ilias bei Archangelos auf dessen Gipfel die Kapelle Agios Ioanis steht. Zu meiner Schande war ich dort auch noch nie. Oben angelangt, ein grandioser Rundumblick.

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Tsambika vom Profitis Ilias gesehen.

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Die Kapelle Agios Ioanis.

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