Richtung Rhodos Stadt
Westküste / Soroni, Flughafen
Windpark Ataviros
Ostküste
Halki
Stausee Gadura
Und die Beiden genossen die Höhenluft
Richtung Rhodos Stadt
Westküste / Soroni, Flughafen
Windpark Ataviros
Ostküste
Halki
Stausee Gadura
Und die Beiden genossen die Höhenluft
Hier eine ganz interessante Tabelle zum Verlauf des Energieverbrauchs über die Jahre.
Im Jahr 2013 stagnierte bzw. fiel der Verbrauch vermutlich aufgrund der “Krise”.
Jahr / Verbrauch in MWh
1996 393.205
1997 424.684
1998 465.816
1999 503.812
2000 551.009
2001 584.018
2002 604.954
2003 650.025
2004 662.419
2005 675.755
2006 700.045
2007 743.161
2008 760.561
2009 761.421
2010 764.593
2011 782.360
2012 789.631
2013 757.000
Anteil der erneuerbaren Energien:
Jahr / MWh / Anteil am Energieverbrauch
2008 31.594 4,15 %
2009 46.207 6,07 %
2010 54.913 7,18 %
2011 62.157 7,94 %
2012 70.717 8,96 %
2013 93.962 12,41 %
Die Leistung der erneuerbaren Energien verteilt sich auf 17 MW Fotovoltaik-Anlagen und 49 MW Windparks.
Heute Nacht wurden wieder 8 Flüchtlinge in der Bucht von Ladiko aufgegriffen. Einer konnte leider nur mehr tot geborgen werden. Er ertrank im kalten Wasser.
Die Flüchtlinge kamen aus der Gegend Dalaman in der Türkei.
Quelle u. a.:
Rodos Press
So ganz scheint man sich lt. Presseberichten im Stadtrat über die Bewerbung noch nicht einig zu sein. Es gibt durchaus ablehnende Stimmen.
Bei meinem letzten Beitrag über das Thema habe ich mich eher positiv geäußert und bewusst vermieden Kritik zu üben. Obgleich, als ich zum ersten Mal über das Vorhaben las, ich mir ein gewisses Grinsen nicht verkneifen konnte. Ich dachte mir, hoffentlich schaut dann keiner hinter die Kulissen dieser Kulturhauptstadt.
Gott sei Dank haben solche Gedankengänge auch Rodier und nicht nur ich als Xenos.
Hier ein Auszug aus einer Leserzuschrift zum Thema:
Wieder sehr holprig, automatisch übersetzt, aber der Tenor kommt durch.
Zitat:
“… Sobald die Peinlichkeit erspart in ganz Europa … Die Kulturhauptstadt, ist vielen in Ebenen über uns, sowohl kulturell und sozial und wirtschaftlich. Hier sind wir, immer noch über Bürgersteige, Straßen, Häfen und Flughäfen, wenn die anderen im Ausland haben vor 50 Jahren gelöst reden. Für diese wäre es, bevor wir bekannt geben, wie lächerlich Vorschläge, Blick auf den Schlamassel, und lassen Sie die Frou-Frou und aromata. Kulturhauptstädte ist für zivilisierte Städte, und nicht für die unterentwickelten Siedlungen.”
Rhodos will sich für 2021 als Kulturhauptstadt Europas bewerben.
Kultur gibt es sicher genug. Es könnten Arbeitsplätze geschaffen werden und einiges Marode auf Vordermann gebracht werden.
Wollen wir nur hoffen, dass das Land bis dahin die Talsohle der Krise überwunden hat und sich das Vorhaben leisten kann.
Wie jedes Jahr haben wir den Feierlichkeiten wieder am kleinen Hafen in Faliraki beigewohnt. Trotz trübem Sonnenschein und 17 Grad Lufttemperatur, das Wasser war sicher nicht wärmer, hätte ich nicht ins Wasser springen mögen. Die Dorfjugend schreckte es aber nicht ab. Dieses Jahr brauchte sie nicht lange im Wasser ausharren, das Kreuz wurde innerhalb kürzester Zeit gefunden.
Was lese ich gerade?
Das kann heiter werden. Müssen heute unbedingt zum Einkaufen.
… ich liebe dich zur Zeit nicht, du machst mir Angst und ich bin ganz froh, bald mal wieder für ein paar Wochen in die zivilisierte Welt zurückzukehren.
Ti na kanoume.
Trotz feiern und Tralala noch mal etwas, was keiner hören und wahrhaben will.
Es kann nicht oft genug betont werden, dass in punkto Sicherheit die Insel bei weitem nicht mehr das ist, was sie vor 20 Jahren oder mehr einmal war. Dass man jeden Tag von Verbrechen jeglicher Art in der Presse lesen kann, ist mittlerweile schon so normal wie in Deutschland.
Ein paar “Kleinigkeiten” in unmittelbarer Umgebung und zeitlich nah will ich an dieser Stelle mal erwähnen.
Man erzählte uns, dass einem Bekannten ein junger Esel gestohlen wurde. Man glaubt es nicht. Es nicht so, dass dessen Esel irgendwo in der Walachei stehen, nein er hält sie rein zum Spaß ganz in der Nähe der Kreuzung (Rodou-Lindou, Kalithies, Strand) in Faliraki. Einige werden wissen wo das ist und vielleicht die netten Eselchen kennen.
Einem anderen Freund (Tavernenwirt) kamen in der letzten Zeit fünf von seinen Katzen abhanden. Vier kleine und die Mutter, die er schon ein paar Jahre hatte. Auch Nachbarn fragten ihn, ob er Katzen von ihnen gesehen hätte, denn sie vermissen ebenso welche. Jetzt sage mir keiner, da gehen wieder die Katzenvergifter um. Warum sollte jemand Katzen, die zu einem Haus gehören und sich dort aufhalten, vergiften. Der Verdacht, wer Tiere stiehlt, liegt nahe.
Dann wurde noch vor ein paar Tagen in Afandou ins Rathaus eingebrochen. Dort befindet sich mittlerweile auch das Büro der Wasserwerke. In dem Büro wurden 500 EUR erbeutet.
Beliebig fortsetzbar …
Das Foto ist leider kein Stock-Foto, es zeigt die eingeschlagene Fensterscheibe, als bei uns vor ein paar Jahren im alten Haus eingebrochen wurde.