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Montag, 2. Mai 2016

Ostertisch

Gestern feierten wir Ostern in kleinem Kreis zu Hause. Für 5 Personen hatte ich ein halbes Lamm besorgt. Ob’s reicht? 4,6 kg. Natürlich!

Das rechte Rippenstück wurde eingefroren, Die Koteletts werden beim nächsten Grillen verwendet.

Nach 4 Stunden langsamen Garens in Backpapier und Alufolie wurden die Fleischstücke ausgepackt und kamen noch mal ein paar Minuten mit starker Oberhitze in den Ofen.
Gewürzt wurde mit Salz, Pfeffer, frischem Thymian und Knoblauch. Unter die Keulen packte ich ein paar Tomatenscheiben.

Messer und Fleischgabel zum Tranchieren waren überflüssig, ja eher kontraproduktiv. Das Fleisch war so weich, dass man es mit der Fleischzange von den Knochen lösen konnte.

Was gab es dazu? Als kleine Mezeraki vorab Oliven, Peperoni, Tsatsiki, Salat.
Zum Lamm Bratkartoffeln, Pligouri, grüne Bohnen.
Für den Abschluss hatte uns die Nachbarin einen Karamellkuchen gebacken.

Der Tisch zur Halbzeit. Schon etwas ramponiert.

Die Osterdeko. Eier im Bonsai. Der Weihnachtsstern hat bis dato überlebt.

Jetzt müssen wir etwas fasten. Warum nicht nach Ostern.

Donnerstag, 28. April 2016

Frohe Ostern - Καλό Πάσχα …

 

… σε όλους

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Mittwoch, 27. April 2016

Das Schweigen der Lämmer

Μεγαλη Εβδομαδα = Große Woche = Große Einkaufswoche.

Wie vor allen größeren Festen, kann man meinen, nach diesen gibt es nichts mehr zu essen.

Wir haben heute schon alles eingekauft, was nicht frisch für Ostern gebraucht wird. Aber selbst heute waren schon 2 Parkplatzeinweiser bei “Panjotas “ in Afandou im Einsatz. Anstehen überall, Kampf der Einkaufswagen. Wie mag das die nächsten Tage ausschauen. Im und ums Dorf - selbst zur mittäglichen Ruhezeit – emsigstes Treiben.

Als wir bei unserem Metzger in Kalithies waren, um Lamm für Ostern zu bestellen, wurden gerade Lämmer ohne Ende von einem Lieferwagen in die Kühlung getragen.

Bis zum Sonntag fasten wir. Oder doch nicht.

Montag, 13. April 2015

Ostern zu Hause

Griechische Freunde feierten Ostern im Hotel. Also richteten wir zum ersten Mal das Osterfest bei uns aus. War spannend, da ich größere Lammteile am Spieß noch nie gemacht hatte.

Die Vorbereitungen:

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ostern2015_01 Der Wettergott war einsichtig und bescherte uns nur mehr ein paar Windböen. Zum Kohle anzünden ganz praktisch, dass die Griller beizeiten im Ascheregen standen, lustig für die  Gäste.

Die beiden Lammteile (Keulen plus Hinterstück) auf dem Grill. Sie sind sehr gut gelungen. Waren ca. 4 Stunden am Spieß.

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Das Kokoretsi

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Der Tisch. Noch ist nicht alles aufgedeckt, …

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… denn es gab wie immer viel zu viel. Als kleine Vorspeise gegrillte Bauernwürste und Souvlakia, gebeizten Lachs.
Für die, die kein Lamm mögen, ein Bierdosenhuhn aus dem Backofen. Es hatte – kein Schreibfehler – 3,4 kg.
Beilagen: Tsatsiki, Knoblauchbutter, Krautsalat, Kartoffelsalat, Gigantes, Paprika,- Zucchinigemüse, Pligouri (Couscous).
Später Käsekuchen, Kaffee …

Heute Resteessen in der Strandtaverne.

Mittwoch, 8. April 2015

Καλό Πάσχα …

… σε όλους

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Nächstes Wochenende ist es auch bei uns so weit.

Dienstag, 24. März 2015

Ladenöffnungszeiten Osterwoche

Sonntag 5. April 

Montag 6. April 

Dienstag 7. April 

Mittwoch 8. April

Gründonnerstag 9. April

Karfreitag, 10. April

Karsamstag 11. April

OSTERN Sonntag, 12. April 

OSTERN Montag, 13. April 

11.00 bis 18.00 Uhr

9.00 bis 21.00 Uhr

9.00 bis 21.00 Uhr

9.00 bis 21.00 Uhr

9.00 bis 21.00 Uhr

13.00 bis 19.00 Uhr

9.00 bis 17.00 Uhr

GESCHLOSSEN

GESCHLOSSEN

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Montag, 21. April 2014

Ostersonntag

Das Lamm aus Embona gegen Mittag um 12 Uhr.

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osterlamm_03Bis es gegen 15 Uhr fertig war, vertrieben wir uns die Zeit mit Souma, Ouzo und Bier und einer Schweinshaxe, die ich am Vormittag als kleine Vorspeise gebraten hatte.

 

 

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Später kam dann noch das Kokoretsi mit auf den Grill.

Das Lamm war hervorragend. Salate, Reis mit Leber u.v.m. dazu. Nachspeise: Käsekuchen und andere Süßigkeiten, Erdbeeren.

Dazu der Ausblick auf das immer noch verschneite Taurusgebirge.

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Gegen 18 Uhr begaben wir und dann sehr gut gesättigt auf den Nachhauseweg. Die Sonne verschwand, es wurde frisch.

Samstag, 19. April 2014

Karfreitag

Ich überlege, ob ich nicht eine eigene Rubrik “Eine griechische Angelegenheit” einführen soll. Eine solche hatten wir gestern mal wieder.

Die Geschichte:
Für den Ostersonntag hat unsere Parea geplant ein ganzes Lamm bei unserem Freund und Tavernenwirt grillen zu lassen.
Weil es ja zu einfach wäre ein Lamm bei den hiesigen Metzgereien zu bestellen, bestellte unser Freund das Lamm in Embona. Er meinte, um es abzuholen, wäre es doch eine gute Gelegenheit einen Männerausflug nach Embona zu machen. Für gestern ab 10 Uhr geplant.
Wir trafen uns in der Taverne. karfreitag_10Dort wurde uns eröffnet, dass die Lämmer schon nach Rhodos unterwegs wären und von dort verteilt werden. Das Lamm wird also in  die Taverne geliefert. Aber da wir schon mal da wären und der Ausflug geplant ist, fahren wir trotzdem nach Embona. Es kommt hinzu, dass unser Freund seinen Oldtimer mal wieder ausführen wollte.
Also machten wir Drei Mitfahrer es uns auf den beiden Sitzbänken des “Chevrolet Impala” bequem und fuhren los.

Siga, siga ging es über die Westküste in Richtung Süden.

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Erster Stop Kamiros Skala. Dass unser Freund natürlich überall jemand karfreitag_08kennt versteht sich. Die alten Männer, die er kannte, saßen gegen 11 Uhr schon kräftig bei Mezedes und Souma in der Taverne. Wir genehmigten uns erst mal ein Bier, eine Flasche Souma wurde uns von den Männern mitgegeben.

Ein bemerkenswerter kleiner Kerl lag die ganze Zeit neben uns. Ich wollte ihn streicheln, aber den einen Meter zu mir wollte er nicht zurück legen. Meinen Stuhl musste ich so hinstellen, dass er Platz hatte. Bewegung, in der Zeit in der wir da waren, außer Umdrehen gleich Null.

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Dann ging es nach Embona hoch. Wir ließen uns in einer der Tavernen nieder. Natürlich dort, wo unser Freund den Wirt kannte. Die Auswahl der Mezedes nicht sehr groß. Karfreitag. Aber Souma, Bier und Wein sättigen auch.
Erstaunlich die bereits auf der Insel befindlichen Touristen. Flipflops, kurze Hosen, T-Shirt. Wir – lange Hosen, Socken, T-Shirt, Pullover, Jacke und warm war es uns trotzdem nicht. Besonders nicht in Embona, das ja doch etwas höher liegt.

Diese Katze hätte ich am liebsten  mitgenommen, da sie farblich gut zu unseren passen würde.

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Zurück ging es durchs Landesinnere.

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Noch ein kurzer Stop in Platania auf einen Kaffee “Normale”. Das geflügelte Wort bei uns. Ein “Normale” ist mit Metaxa, ein “Brutale” ohne Metaxa.

Ein gelungener Tag mit viel Spaß. Unterhaltsam auch die Blicke der Leute, wenn man mit so einem Auto herum kutschiert.
Als wir zurück waren, war das Lamm in der Taverne eingetroffen, dafür lag das Handy eines Freundes in Embona. Aber das ist eine andere Geschichte.

Donnerstag, 17. April 2014

Ein frohes Osterfest …

… wünsche ich allen Lesern des Blogs.

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Καλό Πάσχα
σε όλους

Freitag, 3. Mai 2013

Frohe Ostern

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Καλό Πάσχα

σε όλους

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Samstag, 14. April 2012

Schade

Am Donnerstag hat uns Aegean nach einem sehr angenehmen Flug pünktlich hier abgeliefert, zumal waren auch noch gute Freunde mit an Bord . Es empfing uns Sonnenschein, wir konnten mit den Nachbarn zur Begrüßung draußen sitzen. Doch schade, für die Osterfeierlichkeiten ist eher bescheidenes Wetter angesagt. Am Freitag war es durchgehend bewölkt, in der Nacht auf heute leichter Regen. Es ist wieder grau in grau bei 17 Grad. Da kann man für alle Feiernden nur hoffen, dass es heute Nacht bei der Auferstehungsmesse trocken bleibt und morgen kein Regen die Glut fürs Osterlamm erlöschen lässt.
Ich persönlich werde mich heute Nacht zur Messe nicht in das Gedränge wagen. Das ist mir mit meiner Hüfte noch zu gefährlich. Morgen steht der Ostergrillerei aber nichts im Wege.

Καλό Πάσχα σε όλους


Noch ein Nachtrag:
Gefeiert wird trotz Krise immer. Gestern ging es bei Panajotas zu, als gäbe es nächste Woche keine Lebensmittel mehr. Ein Parkplatzeinweiser schickte mich fast hinter den Supermarkt, weil alles zugeparkt war. An der Fleischtheke stand ich an die 15 Minuten an. Meine Frau gab an der Käsetheke auf. 

Montag, 25. April 2011

Ostersonntag

Gefeiert wurde diesmal ganz wo anders. Über Freunde waren wir vom Besitzer des “Apollo Beach” Hotels eingeladen. Lämmer ohne Ende und ein Buffet das seines Gleichen sucht. Die sehr zahlreichen Gäste des Hotels waren ebenso zur Feier eingeladen. Livemusik war geboten und zu vorgerückter Stunde wurde unter Anführung der Verwandtschaft des Hotelbesitzers durch den Pool weitergetanzt.

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Heute geht es noch zum Panagiri in Pastida. Dann ist erstmal Pause angesagt.

Sonntag, 24. April 2011

Χριστός aνέστη

Gestern um 24 Uhr die Auferstehungsfeier bei Agios Nektarios in Faliraki. Hinterher feierten wir bei unserem Freund Tsambikos. Die Margiritsa, die er macht, ist mit Abstand die beste, die ich je gegessen habe. Für einen Mitteleuropäer überaus genießbar.

Das Ende der liturgischen Feier wurde vor der Kirche abgehalten

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Wenn um Mitternacht der Pope “Χριστός aνέστη” ruft, wird das Licht von einem zum anderen weiter gegeben.

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Das Osterfeuer hinter der Kirche.

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Leider wurden die Feierlichkeiten von einem tragischen Unfall überschattet. Gestern am frühen Abend kamen In Mandriko 2 Männer im Alter von 30 und 39 Jahren ums Leben, als sie mit Dynamit Feuerwerkskörper bastelten. Darunter der Neffe eines Bekannten von uns.

Freitag, 22. April 2011

Ostern auf dem Dorf

Ein Film von “studio95zann” über Ostern in Masari

Sonntag, 4. April 2010

Χριστός aνέστη

Was wurde uns mit der Auferstehung für ein schöner Tag beschert. Am Morgen noch etwas Wind, aber nicht der Rede wert.
Ab ca. 9:30 drehten einige am Dorfrand in unserer Nähe ihre Stereoanlagen auf, als müsste mal der Staub aus den Boxen geblasen werden. Ich versuchte mitzuhalten, während meine Frau Salate udgl. für unsere Parea herrichtete.
Unser Nachbar war völlig von der Rolle, da sich unerwartet an die 15 Freunde bei ihm ansagten, die ihr Fleisch zwar selber mitbrachten, er aber keinen so großen Grill geschweige Holzkohle hatte. Gut, ich lieh ihm meinen Eisengrill, Kohle bekam er von unseren anderen Nachbarn.

Um 12:00 ging es zu unseren Freunden. Lamm, Ziege, Kokoretsi waren schon seit 9:00 auf dem Grill.

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Unsere Gesellschaft war dieses Jahr doch nicht so groß wie üblich, nur so 20 Leute.  Man merkt, alle werden älter und 40 Leute und mehr auf seinem Gehöft verkraftet man aufwandsmäßig doch nicht mehr so wie in in den letzten Jahren. Ich kann’s verstehen. Nichts desto Trotz uns blieb deshalb viel zu viel zum Essen. Denn nach der Fleischorgie ist auch immer noch Kaffee und Kuchen angesagt, derer es 5 verschiedene gab. 2 kg sind heute sicher mehr auf der Wampe.

Hier nur ein paar Fotos von Lamm und Ziege. Mehr Fotos konnte ich nicht machen, da ich die fettigen Finger der Kamera nicht zumuten wollte.

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Um 18:00 wieder zuhause angekommen feierten unsere Nachbarn noch und wollten, dass wir dazu kommen. Danke – ich wollte nur mehr entspannen. Denn jetzt null, 0,0, tipota Wind. Nur mehr draußen sitzen, 2 Bier, Durst ohne Ende, die Tiere waren etwas salzig.

Poli orea mera!Euxaristo!

Freitag, 2. April 2010

Mεγάλη Παρασκευή

Karfreitag. Das Osterfest beginnt. Seit Tagen beobachte ich geschäftiges Treiben, wenn ich zum Friedhof runter blicke. Die Friedhöfe dürften im Moment das größte Blütenmeer der Insel darstellen. Tausende von Schnittblumen schmücken die Gräber. Nachts ein rotes Lichtermeer aus Grablichtern. Den ganzen Tag über wird heute abwechselnd von den verschiedenen Kirchen die Totenglocke ertönen. Irgendwie empfinde ich das immer als etwas unheimlich. Abends wird der Epitafio von der Kirche zum Friedhof getragen. Begleitet von der “Trauergemeinde”. Mal sehen, ob wir uns anschließen.

Für Sonntag liegt auf jeden Fall schon die Ziege beim Metzger bereit, die wir diesmal unserer Parea beisteuern. Eine schmackhafte Wildziege aus Tilos. Natürlich weiblich, da besser schmeckend. Dieses Tier wird wie üblich nicht das einzige sein, das sich in unserer großen Runde auf den Spießen dreht.

Dienstag, 30. März 2010

Μεγάλη Εβδομάδα

Es ist die “Große Woche” . Wären wir streng gläubige, orthodoxe Christen, wäre die Speisenauswahl diese Woche arg eingeschränkt. Kein Fleisch oder Milchprodukte, nicht mal Fisch, da dieser Blut enthält. Blieben nur Oktopus, Sepia, Muscheln & Co. da blutlos und Salat und Gemüse. Letzteres aber bitte ohne Öl, da ebenfalls nicht erlaubt. Gut, die meisten Griechen sehen das heute nicht mehr so eng, wobei ab Gründonnerstag wirklich fast jeder die Fastenregeln einhält. Wir machen etwas mit. Morgen werden wir uns in unserer Lieblings-Ouzerie einiges Blutloses schmecken lassen (Garides, Kedonia …).  Gründonnerstag kommt zu Hause wohl Spinat mit Spiegeleiern auf den Tisch. Grün muss er sein - der Donnerstag.

Und da war dann noch …

Die dümmsten Bauern haben die größten Zitronen …

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fette_henne … und die fettesten “Fetten Hennen”